Dienstag, 22. August 2017

[Rezension] Der Kruzifix-Killer - Chris Carter



# Die Reihe #
Hunter und Garcia Thriller
One Dead
Der Kruzifix-Killer
Der Vollstrecker
Der Knochenbrecher
Totenkünstler
Der Totschläger
Die stille Bestie
Death Call – Er bringt den Tod

# der erste Eindruck #

Mit „I am Death“ begann meine Chris Carter Sucht. Ich persönlich mag es aber eine Reihe von Anfang an kennen zu lernen. One Dead gabs als Hörbuch auf die Ohren (Empfehlung!) und jetzt sollte es mit „Der Kruzifix-Killer“ weiter gehen!

# worum geht’s eigentlich? #

# erster Satz #
Detective Hunter am Apparat ...“

Gegen einen neuen Partner hat Hunter sich bislang erfolgreich gewehrt. An seinen alten Partner wird wohl niemand heran kommen. Nun erhält er den Grünschnabel Garcia und mit ihm taucht auch ein neuer Fall auf. Ein bestialischer Mörder treibt sein Unwesen und hinterlässt grausam zugerichtete Leichen. Aber ist der Mörder wirklich neu? Eindeutige Hinweise deuten auf einen „alten Bekannten“ von Hunter hin. Der Kruzifix-Killer ist zurück. Hunter hegte lange die Vermutung, dass der damalige Verdächtige nicht der wahre Mörder war, doch gegen ein eindeutiges Geständnis kam auch sein Bauchgefühl nicht an. In Gedenken an seinen ehemaligen Partner schwört sich Hunter, dass er den Killer dieses Mal fassen wird!

# und wie war es? #

Hunter und Garcia lernen sich kennen! Im ersten Teil der Reihe kommt Garcia ins Team des Morddezernats und wird dem Einzelgänger Hunter zugeteilt. Es ist interessant, wie sich die Beziehung der Beiden langsam aufbaut und die Dynamik zwischen ihnen entsteht, welche die Reihe so besonders macht.
Insbesondere sind hier die Gedankengänge Hunters herauszuheben. Es macht unglaublichen Spaß den Vermutungen und Interpretationen zu folgen, dass man eigentlich gar nicht dem Täter auf die Spur kommen möchte. Es könnte endlos so weiter gehen!
Chris Carter schenkt seinen Lesern kaum eine Sekunde Ruhe. Es ist aufregend, spannend und absolut nervenaufreibend! All das, was ich mir von einem sehr guten Thriller erhoffe, wird von Chris Carter geliefert. Allerdings sei gesagt, dass die Beschreibungen schon sehr ins Detail gehen und die Leichen wahrlich bestialisch zugerichtet sind. Also definitiv NICHTS für schwache Nerven und nervöse Mägen!



(Quelle: Klappentext, Cover: www.ullsteinbuchverlage.de)

Kommentare:

  1. Hey!

    Ich stimme dir voll zu, ich liebe es auch, wenn ich Reihen von Anfang an kenne! Ich hab mal den Fehler gemacht und beim zweiten Band von "Der Name des Windes" angefangen. Dann den dritten und erst dann den ersten. Ich sag dir, totale Verwirrung in meinem Kopf. :-D

    Das Buch hier merke ich mir aber auf jeden Fall. Ich lese zwar nicht so gerne Thriller, aber meine Mutter ist immer auf der Suche nach neuem Lesestoff. Und wenn der Thrill so hoch ist, dann ist es perfekt! :-D
    Danke für den Tipp!

    LG
    Tilly

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    1. Oh..bei einer Trilogie kann ich mir das Chaos gut vorstellen :D Ich hoffe es war den Stress wert?

      Chris Carter ist sehr zu empfehlen. Aber! Wirklich heftig!

      Liebe Grüße!
      Eva

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  2. Chris Carter hat mit dieser Serie eine meiner Lieblings-Thrillerserien geschaffen. Ich hab alle Bände gelesen (inclusive One Dead, das wirklich eine super Zugabe ist) und bin schwer begeistert, weil ich finde, dass es keine schwachen Bände gibt, sondern jeder für sich absolut lesenswert ist.
    Aber wie Du schon gemerkt hast, die Fälle sind brutal und blutig und nichts für Zartbesaitete.

    ich wünsch Dir viel spannendes Lesevergnügen mit den restlichen Bänden!

    LG Gabi

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