Sonntag, 2. Februar 2014

Rezension: Verachtung - Jussi Adler-Olsen


Verachtung von Jussi Adler-Olsen
542 Seiten

Story: 
Das kauzige Ermittlertrio - Carl, Assad und Rose - stößt in dem riesigen Berg an ungelösten, alten Fällen, für die das Sonderdezernat Q zuständig ist, auf eine Reihe von vermissten Personen, die alle zur gleichen Zeit verschwunden sind. Die Personen können nicht unterschiedlicher sein: von der Callgirl-Agentur-Chefin, über den Anwalt bis zum Fischer scheint diese Menschen nichts zu verbinden, außer ihrem mysteriösen und plötzlichen Verschwinden. Schnell finden sich die drei in einem Strudel aus Poltik, Misshandlungen und der (leider wahren) Geschichte der Insel Sprogø wieder.

Als Fan der Carl Mørck Reihe war auch dieses Buch Pflicht! Eigentlich sollte es für die Februaraufgabe "Thriller" sein, aber meine Neugier war zu stark und ich konnte nicht anders. Ich musste es lesen und musste es immer und immer weiter lesen. Adler-Olsen versteht es den Leser zu fesseln und er hatte mich wieder völlig in seiner Hand. Und ich muss vielen anderen Lesern zustimmen. Dies ist der, bis jetzt, beste Mørck-Roman! Auch und vielleicht grade weil die grausame Geschichte der Insel Sprogø leider wahr ist. Dieses Buch muss man gelesen haben!



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